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10. September 2017

Gerd Stern will in der Ersten Herren für Punkte sorgen.
Foto: Gerd Stern/TSV Büttel-Neuenlande


Porträt: Gerd Stern

Nach Landesliga Start in Bezirksklasse

VON CHRISTOPH BOHN

BÜTTEL. Er hat schon in der Landesliga gespielt. Doch das ist lange her. Jetzt will Gerd Stern neu durchstarten: in der Ersten Herren des TSV Büttel-Neuenlande.

Wie der heute 48-Jährige zum Tischtennis gekommen ist, daran kann er sich nicht mehr erinnern. "Als Kind ging ich mehreren Sportarten nach. Beim Tischtennis blieb ich dann hängen", erzählt er.

Landesliga als tolle Erfahrung

Bis zu seiner Bundeswehrzeit habe er dann ausschließlich für den TuS Walle gespielt – bis zur Landesliga hoch. "Im unteren Paarkreuz. Das war eine tolle Erfahrung. Die Mannschaft war klasse und wir hatten viel Spaß", meint er.

Ein paar Jahre übernahm er auch die Jugendarbeit im Verein. Doch wir war anders als die, die er beim TSV Büttel-Neuenlande erlebt hat: "Mit eurem Training und der Jugendbetreuung nicht zu vergleichen. Ihr macht das vorbildlich", sagt er.

Dann ruft die Pflicht

Warum er dann in Walle aufgehört habe. "Die Pflicht rief", meint er augenzwinkernd und meint damit die Bundeswehr. Doch nach all den Jahren habe er jetzt wieder Lust bekommen.

"Ich spielte mit dem Gedanken, zum Jahreswechsel wieder beim TuS Walle zu beginnen", erzählt er. Doch dann habe ihn sein Kollege gefragt, ob er nicht in seinem Verein beginnen wolle – das war Büttels Abteilungsleiter Manuel Uetrecht.

Erfolge? "Nichts Erwähnenswertes"

Seine bisherigen Erfolge? Stern zuckt mit den Achseln: "Keine Ahnung. Es gab schon paar Urkunden, und man hat auch mal ein Turnier gewonnen. Aber nichts Erwähnenswertes", findet er.

Vielleicht wird sich das aber noch ändern, wenn er in der Ersten Herren spielt. Für ihn steht fest: "Solange ich für euch spiele, hoffe ich, dem Team helfen zu können, weiter das Ziel des Aufstieges zu verfolgen."

Eigene Erfolge sieht er zweitrangig

Die Erste Herren sei eine tolle Mannschaft, findet er: menschlich und spielerisch. “Ich bin dankbar, die Fünf unterstützen und von ihnen lernen zu können.” Eigene Erfolge seien da zweitrangig: Da sei alles noch komplett offen.


siehe auch:
Spielerporträt: Gerd Stern
Erste Herren


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