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19. Januar 2018

Die Bütteler Tischtennisspieler sind gut gerüstet für die Wanderung (von links): Karsten und Kristin Hüncken, Sönke Ortmann, Henning Lange, Jens Behrmann, Benjamin Bär, Simon Uetrecht, Hendrik von Oesen sowie Bernd Matuttis.
Fotos: Simon Uetrecht (6), Sönke Ortmann (2)/TSV Büttel-Neuenlande


Geselliges: Grünkohlwanderung

Zwölf warm verpackte Tischtennispilger

VON SIMON UETRECHT

SCHWEGEN. Die diesjährige Grünkohlwanderung des TSV Büttel-Neuenlande war erneut ein voller Erfolg. Sie fand wieder traditionell an einem Januarsonnabend statt.

Im Rahmen einer Sternwanderung machte sich dabei auch wieder die Bütteler Tischtennisabteilung mit einer kleinen Gruppe auf den Weg nach Schwegen: bestehend aus zwölf warm eingepackten Pilgern.

Wanderung durchs Bramstedter Moor

Die Wanderung führte die Ballzauberer und ihre Freunde nach dem obligatorischen Treffen an der Langendammsmoorer Sporthalle in diesem Jahr wieder ins Gasthaus Wolle. Zuvor war ein Spaziergang durch die Gemarktung Bramstedter Moor bis zum Zwischenziel "Bismarck-Stein" zu bewältigen.

Daneben wurden einige Stunden fröhlichen Beisammenseins bei trockener Witterung mit Tennisballboßeln und einem vom neuen Eventmanager der Tischtennisabteilung, Hendrik von Oesen, ausgearbeiteten Quiz verbracht.

Tanz, Musik und gutes Essen

Eine gehörige Portion niederdeutsches Liedgut rundete den Nachmittag ab. Am Abend konnten sich dann alle Tischtennisspieler und Freunde bei Tanz, Musik und gutem Essen erholen und die diesjährige Grünkohltour versöhnlich ausklingen lassen.

Insgesamt fanden wieder 128 Personen aus allen Abteilungen des TSV Büttel-Neuenlande den Weg zum diesjährigen Grünkohllokal. Eine Tatsache, die zeigt, dass die Veranstaltung erneut ein voller Erfolg war.


Und ... Kurve: Nach alter Tradition nehmen (von links) Benjamin Bär, Sönke Ortmann, Henning Lange, Simo Uetrecht und Karsten Hüncken.


Wie immer gibt es einige Spiele zu bewältigen.


Ein beliebtes Fotomotiv: Benjamin Bär auf dem "Bismarck-Stein".


Niklas Bär (links) und Sönke Ortmann macht die Kälte und die lange Wanderung nichts aus. Sie sind guter Laune.


Da kann nicht passieren: Karsten Hüncken (links) und Hendrik von Oesen übernehmen die Absicherung der Pilger.


Das Ziel ist erreicht. Gleich gibt es Grünkohl. Die Tischtennisspieler freuen sich schon.


Eindeutig zu viel getanzt: Bei Benjamin Bär ist die Fleetpower für heute vebraucht.



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